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Pascal Finette zu den Schlüsselfragen der Künstlichen Intelligenz

Pascal Finette zu den Schlüsselfragen der Künstlichen Intelligenz

19. Juni 2019 im Tieranatomischen Theater in Berlin: In der vierten Ausgabe unserer Event-Reihe "AI&I" werden Pascal Finette und Alexander Görlach gemeinsam einen Blick in die Zukunft zu werfen.

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https://www.youtube.com/watch?v=QhFzfl5hFP0

Angesichts des rasanten technologischen und gesellschaftlichen Wandels scheinen immer mehr Menschen den Glauben an den Fortschritt zu verlieren. Dies ergab die Studie „The Tech Divide“* des  Vodafone Instituts. Die aktuelle Debatte über die Risiken Künstlicher Intelligenz in Europa ist Ausdruck einer zunehmenden Technologiephobie. Einige Schlüsselfragen wurden jedoch noch nicht beantwortet: In welcher Welt wollen wir eigentlich künftig leben? Wie kann Künstliche Intelligenz dazu beitragen, einige der dringendsten Herausforderungen der Menschheit zu lösen? Wie können wir die Möglichkeiten, die Künstliche Intelligenz uns eröffnet, für unsere Gesellschaften am besten nutzen — für die Schonung von Ressourcen, Gesundheitsförderung und bessere Bildung? Welche Haltung brauchen wir, um damit erfolgreich zu sein?

Pascal Finette, Mitbegründer radical Ventures and Singularity University’s Chair for Entrepreneurship & Open Innovation (Photo: Pierre Le Leannec)

Wir werden am 19. Juni 2019 ab 18.30 Uhr, im Tieranatomischen Theater, Philippstraße 13, 10115 Berlin, bei der vierten Ausgabe unserer Gesprächsreihe AI&I einen Blick in die Zukunft werfen. Pascal Finette wird mit Prof. Dr. Dr. Alexander Görlach über das Thema „Newtopia: In was für einer Welt wollen wir leben?“ sprechen. Pascal Finette, Mitgründer und Enfant Terrible am Lehrstuhl für Entrepreneurship & Open Innovation der Singularity University, hat seine Karriere damit verbracht, die Grenzen der Technologie zu überschreiten und glaubt leidenschaftlich, dass sie das Wohlergehen der Menschheit nachhaltig beeinflussen kann.

 

 

 

Prof. Alexander Görlach (Photo: Philip Külker/ Vodafone Institut)

Kurzbiographie Professor Alexander Görlach

Alexander Görlach ist Sprachwissenschaftler und Theologe und arbeitet an Narrativen von Identität, Politik und Religion, liberaler Demokratie sowie Säkularismus, Pluralismus und Kosmopolitismus. Er war in verschiedenen Positionen an der Harvard University tätig, unter anderem als Gastwissenschaftler an der Harvard Divinity School und dem Harvard Center for European Studies.

Er ist Senior Fellow am Carnegie Council for Ethics in International Affairs, Fellow am Center for the Governance of Change an der IE University in Madrid, Senior Research Associate am Institute on Religion and International Studies der Cambridge University und Honorarprofessor für Ethik und Theologie an der Leuphana University of Lüneburg in Deutschland.

Ein Identitätsnarrativ, auf das er sich besonders fokussiert, ist das Narrativ der Arbeit. Angesichts des Aufstiegs von KI, Algorithmen und einer zunehmenden Automatisierung, ist es für ihn von entscheidender Bedeutung, neu zu bewerten, wie Individuen und Gesellschaften Arbeit und deren Auswirkungen auf Selbstwertgefühl und Identität wahrnehmen. Görlach hat zu diesem Thema ein Paper mit dem Vodafone Institute veröffentlicht und veranstaltet die Veranstaltungsreihe AI&I mit, in der er diese Entwicklung mit namhaften Persönlichkeiten diskutiert.

Alexander Görlach schreibt unter anderem für die New York Times und die Neue Zürcher Zeitung. Er ist bekannt als Gründer des Debattierzeitschrift The European und war von 2009 bis 2015 Chefredakteur. Heute veröffentlicht er die Initiative www.saveliberaldemocracy.com.

Wenn Sie an einer Teilnahme an der Veranstaltung interessiert sind, kontaktieren Sie: event@vodafone-institut.de