Wann Menschen bereit sind, ihre Daten zu teilen

Mangelndes Vertrauen und geringe Transparenz führen zu Big Data-Skepsis. Das zeigt eine Studie des Vodafone Instituts. Dennoch sind Menschen prinzipiell offen für eine Datenweitergabe.

Bessere Heilungschancen für Patienten, Stadtverkehr ohne Stau, perfekt auf den Kunden abgestimmte Produkte – die Möglichkeiten durch das umfangreiche Sammeln von Daten sind gewaltig. Doch das massenhafte Datensammeln birgt auch Risiken. Seien es einerseits falsche Schlüsse, die aus den vorliegenden Daten gezogen werden, oder andererseits die mögliche Option, Big Data als Machtinstrument zu missbrauchen.

Vor allem in Deutschland scheint das massenhafte Datensammeln einen zweifelhaften Ruf zu genießen. Doch gibt es die „German Angst on Big Data“ wirklich? Sind andere Europäer eher bereit, Ihre Daten herzugeben? Welche Voraussetzungen müssten für das Teilen von Daten erfüllt sein?

Antworten auf Fragen wie diese gibt „Big Data – wann Menschen bereit sind, ihre Daten zu teilen“, eine der bisher umfassendsten Studien zum Thema, erstellt von TNS Infratest im Auftrag des Vodafone Institutes für Gesellschaft und Kommunikation. Dafür wurden über 8000 Menschen in acht europäischen Ländern befragt, u. a. in Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Big Data PK Teaserbild

Im Berliner Haus der Bundespressekonferenz wurden die grundlegenden Studienergebnisse vorgestellt. Inhaltlich kommentierten Apostolos Apergis (TNS Infratest), Frederick Richter (Stiftung Datenschutz) und Dr. David Deissner (Vodafone Institut). Friedrich Pohl (Vodafone Institut) führte durch die VEranstaltung (v.l.n.r.). Foto: Vodafone Institut

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